DeinServerHost – KVM-Server – Benchmark

Die Suche nach einem guten Prepaidanbieter für KVM-Server geht in die nächste Runde. Eigentlich habe ich mit dynBox bereits einen vertrauenswürdigen Anbieter gefunden. Meine abendliche Internetrecherche hat mir aber bereits einen neuen Testkandidaten offenbart. DeinServerHost bietet neben OpenVZ- und KVM-Servern auch Gameserver sowie Voiceserver an. Da ich gerne einen gewissen Gestaltungsspielraum bei der Einrichtung eines Servers haben möchte, gibt es hier wieder einen Benchmark eines KVM vServers.

Leider stellt dieser Internetdienstanbieter keine kostenlosen Testserver zur Verfügung. Deshalb habe ich den günstigsten KVM-Server für diesen Erfahrungsbericht ausgewählt. Aktuell ist für 3,95 € ein vServer mit folgenden Spezifikationen mietbar:

  • 4 vCores @ 2.4 – 3.4GHz
  • 1 GB RAM (was bei diesem Anbieter 1000 MB entspricht)
  • 50 GB Festplatte
  • bis zu 1Gbit Anbindung
  • KVM-Virtualisierung

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dynBox – Testserver – Benchmark

Mein favorisierter Anbieter für vServer ist zwar netcup, dennoch kann ein Blick über den Tellerrand nicht schaden. Auf der Suche nach einem günstigen Anbieter von KVM-Servern auf Prepaidbasis bin ich auf dynBox gestoßen. In dem Produktportfolio befinden sich neben OpenVZ-Servern auch vServer auf KVM-Basis. Ein großer Pluspunkt sind kostenlose Testserver, die für maximal 24 Stunden gemietet werden können. In diesem Artikel könnt ihr meine Erfahrungen mit dem Server nachlesen.

Der Testserver kann problemlos auf der Internetseite des Anbieters geordert werden. Nach ca. 2 Stunden war die Bestellung auch schon bestätigt und der Server wurde bereitgestellt. In meinem Fall hat der Testserver folgenden Spezifikationen:

  • 3 vCores
  • 4GB RAM
  • 100GB Festplatte
  • 1GBit/s (shared)
  • KVM-Virtualisierung

Zum Testen habe ich Debian Jessie (stable) mit dem aktuellen Kernel aus jessie-backports installiert. Ansonsten liefen keine weiteren Dienste oder Programme auf dem Server.

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Opel FlexDock Universalhalterung für iPhone 6(s)

Allen Besitzern eines neueren Opels mit FlexDock-Smartphone-Halterung wird die Problematik bekannt sein, dass es für die größeren Smartphones (z.B. iPhone 6/6s) keine passende Halterung offiziell zu kaufen gibt. Aus großen Frust und entgegen aller Meinungen haben wir in einem Selbsttest einfach mal das Naheliegendste ausprobiert und eine inkompatible Halterung des Zulieferers Bury auf das FlexDock montiert. Passt!

In diesem Artikel wird unser Vorgehen und das benötigte Material für den problemlosen Umbau beschrieben. Die benötigten Komponenten sind:

Als erstes müssen an der Rückseite der original Opel FlexDock Universal-Halterung die 8 T6-Schrauben gelöst werden. Anschließend kann die Halteschale einfach von dem FlexDock-Gestell abgeklippt werden, indem die drei Einrastknöpfe mit dem Finger eingedrückt werden.

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