Freitag – F42 SURFSIDE 6

Freitag Taschen zeichnen sich besonders durch die Robustheit, Wasserdichtigkeit und das relativ schlichte Design aus. Als Obermaterial werden hauptsächlich LKW-Planen verwendet. Schwarze Taschen sind bei Freitag eher selten und daher schnell vergriffen. Heute möchte ich euch so eine Tasche präsentieren. Es handelt sich um die F42 Surfside 6.

Wie in den anderen Berichten bereits erwähnt verwendet die Firma Freitag auch bei dieser Tasche einen Tragegurt aus gebrauchten Sicherheitsgurten. Dabei sorgt eine am Sicherheitsgurt angebrachte Schnalle für ein schnelles Lösen des Gurtes und bietet gleichzeitig eine gute Einstellmöglichkeit. Dadurch ist die Tasche sehr flexibel und kann bequem und schnell in der Länge des Gurtes dem Körper angepasst werden. Des Weiteren verfügt die Tasche über einen Klettverschluss, womit sich das Volumen variabel einstellen lässt.

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Freitag – F301 MOSS

Nach langer Zeit nun mal wieder ein Testbericht über eine weitere Freitag-Tasche. Diesmal handelt es sich um ein kleineres Exemplar zum Transport eines Laptops und einiger Schreibutensilien. Explizit ist dies die Freitag – F301 MOSS.

Diese Tasche ist bei Freitag unter der Kategorie Laptop Bags zu finden und ist die kleinste Version. Mit einer Länge von 370 mm, einer Breite von 75 mm und einer Höhe von 260 mm und einem Füllvolumen von 6,5 Litern biete die F301 MOSS genug Platz für ein 15 Zoll Notebook und weiterer Utensilien. Bei uns wird diese Tasche für den Transport eines 13 Zoll MacBooks eingesetzt, welches sehr gut hineinpasst. Ein besonderes Merkmal im Vergleich zur F302 ROY ist das komplett gepolsterte Innenleben. Bei der Roy ist nur das herausnehmbare Laptopfach gepolstert.

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Aerodynamik eines Formel1 Frontflügels

Die Aerodynamik ist in der Formel1 eine Schlüsseltechnologie um wichtige Sekunden auf dem Kurs zu sparen und somit vor allen Anderen die Ziellinie zu überqueren. Bei der Entwicklung eines neuen Rennwagens wird zuerst ein Modell am Computer erstellt, welches dann virtuellen Tests unterzogen wird. Erst danach wird ein physikalisches Modell gebaut, das sich im Windkanal beweisen muss.

Im 5. Semester meines Studienganges Verfahrenstechnik/Chemie-ingenieurwesen an der TU Clausthal ist ein sehr interessantes Fach im Studienplan vorgesehen. Dies ist mit dem Namen „Simulationsmethoden in den Ingenieurwissenschaften“ betitelt. In dieser Vorlesung mit anschließender Übung werden die Grundlagen zur Simulation von Bauteilen am Computer vermittelt. Die Software, die zum Einsatz kommt ist ANSYS Workbench 14.5.7. Mit dieser können einfache Beanspruchungen von Bauteilen simuliert und dargestellt werden. Zum Beispiel können Lagerungen gewählt und genaue Lastangriffspunkte definiert werden. Anschließend erfolgt die Visualisierung von Verformungen oder Spannungen innerhalb des Bauteils. Außerdem können Strömungssimulationen um die Bauteile durchgeführt werden, was man sich wie einen virtuellen Windkanal vorstellen kann.

Zum Bestehen der Prüfung müssen Projekte in Gruppen aus drei Personen bearbeitet und die Ergebnisse in Form eines Posters (DIN-A0) vorgestellt werden. Diese Projekte beinhalten jeweils einzelne Inhalte aus den Übungsaufgaben, jedoch mit einem höheren Schwierigkeitsgrad. Um kurz ein paar Beispiele zu nennen, gibt es folgende Aufgaben: Erstellung eines Masten für ein Windrad, Berechnung der Lasten auf das Dach einer Lagerhalle (Wetter), Auftriebsberechnung einer Flugzeugtragfläche, sowie den Entwurf eines Formel1 Frontflügels. „Aerodynamik eines Formel1 Frontflügels“ weiterlesen

LaTeX – Protokolle mal in schön und ohne Ärger

Wer kennt das als Student in einem naturwissenschaftlichen oder ingenieurtechnischen Studiengang nicht? Es soll ein Protokoll erstellt werden, natürlich genau nach den Vorgaben der jeweiligen Dozenten, und das Textverarbeitungsprogramm der Wahl baut immer wieder neue Schranken in den Weg. Nach einer kurzen Einarbeitungszeit ist das mit LaTeX nichts mehr so. Zusätzlich gibt es auch noch eine perfekte Darstellung von mathematischen Formeln und jegliche griechischen Buchstaben, die man benötigt.

Seit einiger Zeit habe ich mich beim Schreiben von Protokollen nur noch über Word und den tollen eingebauten Formel-Editor geärgert. Mal war hier was zu groß, da eine Schrift falsch oder es gab schlicht und ergreifend nicht das, was ich zu dem Zeitpunkt benötigte. Als dann an meiner Universität Werbung für einen LaTeX-Anfängerkurs gemacht wurde, habe ich mich sofort angemeldet. „LaTeX – Protokolle mal in schön und ohne Ärger“ weiterlesen

Lamy 2000 – Extra Fein

Schon lange war ich auf der Suche nach einem Nachfolger für meinen alten Schulfüller, dem Lamy Safari. Doch lange habe ich keine wirkliche Alternative gefunden, bis ich auf dem Lamy 2000 aufmerksam wurde. Er vereint gute Schreibeigenschaften mit einem etwas schickeren Auftreten, so wie ich es gesucht habe.

Der Lamy 2000 ist seit dem Jahr 1966 in der Produktpalette des Traditionsunternehmens enthalten und begeistert seitdem viele Menschen in allen Bereichen und Berufen. Mit seinem glasfaserverstärkten und strichmattierten Polycarbonat-Gehäuse und rostfreiem Edelstahl für die Metal-Komponenten stellt er ein solides Paket für den Alltagseinsatz bereit. Abgerundet wird diese gehobene Aussehen durch die platinveredelte und handgeschliffene 14-Karat-Goldfeder. Die momentan erhältlichen Federspitzen sind EF (Extra Fein), Fein (F), Mittel (M),  Breit (B), Besonders Breit (BB), Abgeschrägt, mittel (OM), Abgeschrägt, breit (OB), Abgeschrägt, besonders breit (OBB). Da ich einen naturwissenschaftlichen Studiengang studiere bot sich für mich besonders die Federbreite EF (Extra Fein), mit der sich problemlos sehr kleine Indizes an nahezu jeden Buchstaben anhängen lassen. „Lamy 2000 – Extra Fein“ weiterlesen